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Schuppiges Haar
Schuppen können entstehen,
wenn die Kopfhaut ungenügend durchblutet wird, wenn ein Mineralstoff-
und Eiweißmangel vorliegt oder ein Bakterien- und Hautpilzbefall
vorliegt.
Krankheiten wie Seborrhö (gesteigerte Funktion der Talgdrüsen),
Schuppenflechte und Neurodermitis können ebenfalls zu einer
vermehrten Schuppenbildung auf
der Kopfhaut führen.
Haarschuppen
Von der menschlichen
Haut werden ständig neue Hautzellen gebildet und deshalb
alte verhornte Zellen abgestoßen. Eine gewisse Schuppenbildung
ist also normal. Es wird erst problematisch, wenn der Verhornungsprozess
sich auf etwa 4 Tage verkürzt. Durch die vermehrte Bildung
von Hautzellen, werden die Schuppen (Klumpen aus etwa 5000
Hautzellen) sichtbar, was für den Betroffenen natürlich
unangenehm ist.
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Frisuren.
Haarpflege, Schnitte, Zöpfe flechten.
von Jacki Wadeson, Alistair Hughes

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Was kann man gegen Schuppen tun und wie beugt man vor?
Gegen Schuppen gibt es medizinische Antipilzshampoos
(Antimykotika) in der Apotheke. Am Besten ist es, sich vom Apotheker
oder Hautarzt beraten zu lassen. Sollte nach einer solchen Kur
keine Besserung auftreten, ist es wichtig einen Hautarzt aufzusuchen.
Bei nicht zu starkem Befall von Schuppen helfen in der Regel auch nichtmedizinische
Schuppenshampoos (wie z. B. Head & Shoulders). Diese milden,
rückfettenden
Shampoos enthalten spezielle Inhaltsstoffe, welche die vermehrte
Erneuerung der Hautzellen wieder normalisieren soll.
Vorbeugend sollte man ein mildes Shampoo für die
tägliche Haarwäsche
benutzen und vor allem gründlich mit klarem Wasser ausspülen.
Zu heißes Fönen ist nicht zu empfehlen, da die Kopfhaut dabei
gereizt wird. Wenn man das Haar an der Luft trocknen lässt, wird
auch weniger Talg produziert - besonders bei fettigem Haar
empfehlenswert. Außerdem sollten fettige Haare nicht zu oft gewaschen
werden. Wenn man sie oft waschen möchte, weil es ja kein schönes
Gefühl ist mit fettigem Haar rumzulaufen, darf man auf keinen
Fall die Kopfhaut zu stark massieren (regt die Talgproduktion
an). Trockene Haare benötigen
spezielle Haarpflegeprodukte, die dem Haar und der Kopfhaut
die nötige Feuchtigkeit geben und
somit einer vermehrten Teilung der Kopfhautzellen entgegenwirken.
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