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Hautalterung
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Es ist eigentlich kein Grund in Panik zu geraten, wenn
zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Lebensjahr die ersten
Fältchen auftreten und uns daran erinnern, dass wir langsam
älter werden. Man ist immer nur so alt, wie man sich
fühlt.
Es ist wichtig, nicht gleich den Boden unter den Füßen zu verlieren,
sondern mit der richtigen Einstellung den Alterungsprozeß
zu akzeptieren und sich immer geistig und körperlich fit
zu halten.
Natürlich haben viele Menschen damit Probleme. |
Und dann ist da noch der Unterschied zwischen Mann und Frau. Männer
mit grauen Schläfen und einigen Fältchen sind immer noch attraktiv
und begehrenswert, wogegen Frauen mit grauem Haar
und Lachfalten schon
"sehr alt" sind.
Wie kommt es zur Hautalterung?
Der Grund für die Alterung liegt in der Funktions- und Strukturveränderung
der Hautzellen.
Das Wasser im Gewebe nimmt ab, dadurch kommt es zu vermehrter Einlagerung
von Kalzium und Cholesterin. Gleichzeitig nimmt der Kaliumgehalt
der Haut ab. Die Zellqualität wird stetig schlechter, da nicht
mehr die optimalsten Bedingungen vorliegen.
Was führt zur vorzeitigen Hautalterung?
Östrogenmangel, der verstärkt während der
Wechseljahre auftritt, führt im weiblichen Organismus zu
tiefgreifenden Veränderungen, dazu gehört auch eine frühzeitige
Hautalterung.
Weitere Faktoren:
- Funktionsstörung der Schilddrüse
- Nikotin (starke Raucher haben etwa 5x soviele Falten wie Nichtraucher)
- Alkoholmissbrauch
- intensive Sonnen- und UV-Bestrahlung
- falsche Ernährung
- ungenügend Schlaf
- Einnahme von Genussmitteln
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