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Hautveränderungen - was uns die Haut verrät
Die Haut reagiert bei unterschiedlichsten Erkrankungen, Mangelerscheinungen
oder Stoffwechselstörungen. Aber auch Mißbrauch von Suchtstoffen
führen zu einer Veränderung der Haut. Sobald man Hautveränderungen
feststellt, sollte man einen Arzt aufsuchen.
Verschiedene Anzeichen, woraus man Missbrauch oder
Krankheiten erkennen kann
- blasse Haut - niedriger Blutdruck oder Blutarmut
- rote Gesichtshaut - Bluthochdruck oder Alkoholabhängigkeit
- bräunliche Hautverfärbung - Schmerzmittelmissbrauch
- grau pigmentierte Gesichtshaut mit rötlicher Verfärbung und strahlenförmige
Hautlinien von Augen und Wangen abwärts verlaufend - jahrelange
Nikotinabhängigkeit
- bläuliche Gesichtshaut sowie Auftreibung der Fingerendglieder - Sauerstoffarmut
im Blut (bei angeborenem Herzfehler oder chronischen Lungenleiden)
- hellgelbe Flecken auf Augenlidern - eventuell Cholesterinablagerungen
- gelbe Hautverfärbung (besonders Schleimhäute, Augenbindehaut) - Gelbsucht
oder Gallenabflußbehinderung
- Juckreiz/Ekzeme - häufig bei zu hohem Harnsäurespiegel (Gichtkrankheit)
- gelblich braune Knötchen (besonders Ellenbogenbereich) - Störungen
im Fettstoffwechsel
- trockene Haut/Übermäßige Verhornung/Hyperpigmentierungen - bei Magen-Darm-Störungen
Ein Mangel an Mineralstoffen,
Spurenelementen und Vitaminen führt
ebenfalls zu einer Veränderung der Haut.
Wichtig für unsere Haut ist, dass wir uns wohlfühlen. Denn gerade bei
Menschen mit starker psychischer Belastung und Stress treten
oft Hautentzündungen, Ekzeme, Juckreiz u. a. Erkrankungen der
Haut auf.
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